Stromsteuer zahlen oder nicht? 

Für die Biogasanlagenbetreiber die kaufmännisch bilanziell einspeisen gab es in den letzten Jahren die außergewöhnliche Situation, dass ein Teil der Betreiber jährlich einen vier- bis fünfstelligen Betrag an Steuern bezahlt hat und ein anderer Teil davon gänzlich ausgenommen wurde. Es sind auch Mischformen anzutreffen, dass für einzelne Jahre die Steuer erhoben wurde und für andere nicht. 

 

Die Handhabung war von Versorger zu Versorger unterschiedlich und es kam auch gerne vor, dass es von dem einzelnen Sachbearbeiter oder Vertriebler abhing, ob die Steuer erhoben wurde oder nicht. 

 

Bei den Zollämtern hing die Handhabung teilweise davon ab, wie die einzelnen Betriebe den Sachverhalt dargestellt haben. 

Steuern nach dem Zufallsprinzip? 

Regelmäßig treffen wir auf folgende Situationen:

Bei einem Anlagenbetreiber mit einem Strombezug von 300.000 kWh pro Jahr wurden über 6.000 EUR an Steuern einbehalten - während in Sichtweite der Nachbar mit einer baugleichen Biogasanlage diese nicht bezahlen musste. 

Die Energiequelle sorgt für Klarheit!

Wir holen Versorger und Zollämter an einen Tisch und schaffen es in den meisten Fällen, die Rückerstattung für den Anlagenbetreiber zu erreichen. Da wo die Voraussetzungen nicht gegeben sind, helfen wir bei der Beantragung von Erstattungen bei den Hauptzollämtern. 

"Unser Steuerernte-Angebot": Bis 31.10.2018:

Was ist mit der EEG Vergütung?

Die in 2016 beschlossenen Gesetzesänderungen bei der Stromsteuer sind gültig ab dem 1.1.2016. 

Erstattungen und Befreiungen, die 2015 und die Jahre davor betreffen, haben nichts mit den Gesetzesänderungen zu tun und sind völlig unschädlich. 

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